Neue Leistungen für Personen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz: Das verspricht seit Jahresbeginn der neue § 123 des Elften Sozialgesetzbuchs (SGB XI). Viele Betroffene können seitdem in größerem Umfang Pflegeleistungen einkaufen. Das bedeutet aber für die wenigsten…
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Ein neuer Online-Planer hilft Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen seit Kurzem dabei, ihre Pflege individuell zu planen. Auch Pflegedienste können das interaktive Angebot verwenden, zum Beispiel für die Pflegeberatung.

Dem LfK ist die Meinung seiner Mitglieder wichtig. Daher führt der mitgliederstärkste Verband für ambulante Pflege in Nordrhein-Westfalen nach 2003 und 2008 nun zum dritten Mal eine große Mitgliederbefragung durch.

Das Land NRW steigert seine Bemühungen um die Ausbildung in der Altenpflege. Für das Jahr 2013 soll die Zahl der geförderten Ausbildungsplätze auf 15.300 angehoben werden. Dafür stellt das Land zusätzliche 15,6 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Universität Bremen will in einer neuen Studie erfassen, welche Bemühungen ambulante Pflegedienste unternehmen, um die Qualitätsentwicklung voranzubringen. Sie ruft daher alle Pflegedienste zur Teilnahme an einer Online-Befragung auf.

Erschöpfung, Übermüdung, allgemeine Unzufriedenheit: Viele Altenpfleger in stationären Einrichtungen denken über einen Berufswechsel nach. Das ergab eine regionale Studie der Leuphana Universität Lüneburg.

Das Saarland will als erstes Bundesland einen unabhängigen Pflegebeauftragten berufen. Am Mittwoch soll im Landtag der ehemalige Präsident des saarländischen Landessozialgerichts, Jürgen Bender, vom Landtag gewählt werden.

In Niedersachen soll künftig eine „Fachkommission Pflege“ die Rahmenbedingungen für die Pflege im Land zukunftssicher gestalten. Auf Beschluss des Landespflegeausschusses sollen Akteure aus Alten- und Krankenpflege in der neuen Kommission vor allem die Finanzierung verbessern.

Die gesetzlichen Krankenkassen haben 2012 nach vorläufigen Berechnungen rund 3,87 Milliarden Euro für häusliche Krankenpflege ausgegeben. Damit lagen die Ausgaben etwa zehn Prozent höher als im Vorjahr.

Die privaten Krankenversicherungen (PKV) haben im Jahr 2012 erstmals einen Rückgang bei den Vollversicherten verzeichnet. Ihre Zahl sank von 8,98 Millionen im Jahr 2011 leicht auf 8,96 Millionen. Die PKV spricht von Sondereffekten.










