Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung (dip) in Köln zeigt sich wie viele andere Akteure entsetzt von den bisherigen Plänen der neuen Koalition zur Pflege. Es hat daher einen Vorschlag für einen Masterplan veröffentlicht, mit dem die Situation der Pflege in…
News-Archiv
Liste archivierter Meldungen

Menschen über 70 Jahren in Nordrhein-Westfalen erhalten in diesen Tagen Post vom NRW-Gesundheitsministerium (MAGS). Dieses erinnert in einem Anschreiben an die Notwendigkeit, sich eine Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus abzuholen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich dafür ausgesprochen, dass der Bundestag die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ zu Ende November aufhebt. Damit könnte auch der Pflegerettungsschirm wieder eingeklappt werden.

Mehr als zwei Drittel der Menschen in Deutschland zwischen 16 und 39 Jahren können sich vorstellen, Angehörige zu pflegen. Das berichtet die DAK-Gesundheit in ihrem aktuellen Pflegereport.

Für LfK-Mitglieder mit Fragen zu dem Vorgehen bei der Vergütungsverhandlung im SGB XI bietet der LfK ab dem kommenden Mittwoch zweimal wöchentlich gesonderte Video-Sprechstunden an.

Für Pflegedienste in Nordrhein-Westfalen ist es angesichts der kommenden Tariflöhne in diesem Jahr besonders wichtig, ihre Vergütungen im SGB XI zu verhandeln. Der LfK hat nun ein Video-Tutorial für seine Mitglieder veröffentlicht, das die Verhandlungsoptionen und die einzelnen…

Ab dem 1. Oktober werden Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigungen (AU) von gesetzlich versicherten Arbeitnehmern von den Arztpraxen nur noch digital an die Krankenkassen übermittelt. Dies regelt das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG).

Ab sofort können alle Mitglieder des LfK die fünfte Folge von „LfK im Ohr“ online abrufen. In der September-Folge machen die Autoren – die drei Mitglieder des LfK-Vorstands – den LfK selbst zum Thema.

Anlässlich des Welt-Alzheimertags am 21. September finden deutschlandweit eine Reihe von Veranstaltungen zum Thema Demenz statt.

Für die im Juli 2021 von der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe betroffenen Regionen in Nordrhein-Westfalen stehen ab sofort Mittel in Höhe von rund 12,3 Milliarden Euro aus dem „Wiederaufbaufonds Nordrhein-Westfalen“ bereit.










